SgH

Die Entstehung

Die Sportredaktion der Oldenburgischen Volkszeitung und der Kreissportbund Vechta gründeten im Winter 1984/1985 ihre Hilfsaktion "Sportler gegen Hunger" und setzen diese Initiative kontinuierlich in jedem Winter fort. Die dramatischen Fernsehbilder der Hungerkatastrophe in Äthiopien unmittelbar vor den Weihnachtstagen 1984 erschütterten ganz Deutschland. Am Freitag, den 14. Dezember 1984, entschloss sich die OV-Sportredaktion, den Ereignissen nicht länger tatenlos zuzusehen. Spontan wurde die Aktion "Sportler gegen Hunger" ins Leben gerufen, um beim Überleben in Afrika zu helfen. Die OV-Sportredaktion gewann mit dem Kreissportbund (KSB) Vechta die örtliche Sportorganisation für ihre Idee und mobilisierte fortan die Sportler ihres relativ kleinen Verbreitungsgebietes, in dem für sie fremden Metier der karitativen Hungerhilfe Initiativen zu ergreifen. Am Samstag, den 15. Dezember 1984, erfolgte der Aufruf in der OV. Dort hieß es u.a.: "Die dramatische Situation in Afrika erlaubt es nach unserer Auffassung nicht, untätig zu sein. Deswegen tritt der Sport mit dieser Spendenaktion an die Öffentlichkeit. Um zu zeigen, dass er nicht weltfremd ist, nicht immer nur fordert, sondern auch geben kann. Über Aktivitäten der Vereine in dieser Richtung wird ausführlich berichtet. Von gutem Willen allein wird kein Hungernder satt." Noch am gleichen Tag spendeten zwei Fußballmannschaften jeweils 500 Mark aus ihren Mannschaftskassen - die ersten Spenden von über 2,96 Millionen Euro in bislang 28 Jahren (Quelle: Oldenburgische Volkszeitung).

SgH Lauf

Der Lauftreff, eine Abteilung des SV BW Langförden, organisiert alljährlich im Monat Januar eine sportliche Herausforderung für Läufer und Walker. In 2021 und 2022 konnte aufgrund der Coronapandemie kein "normaler" SgH-Lauf stattfinden. Als Ersatz wurde ein sogenannter virtueller SgH-Lauf durchgeführt.

SgH Ortsmeisterschaft

Auch das große Langfördener Hallen-Fußballturnier findet jeweils im Monat Januar statt. Aufgrund der Coronapandemie musste das Fußballspielen und das große Rahmenprogramm in den Jahren 2021 und 2022 ausfallen. Über die Alternativen erfahren Sie mehr auf dem nachstehenden Link.